Selbstgemachte Parfums liegen voll im Trend – und das nicht ohne Grund. Wer seine eigenen Düfte kreiert, kann individuelle Kombinationen entwickeln, natürliche Inhaltsstoffe wählen und einen ganz persönlichen Duftstil ausdrücken. Der wichtigste Bestandteil jeder Parfumkreation ist das Duftöl. Doch welche Duftöle eignen sich besonders gut für DIY-Parfums, und worauf sollte man bei der Auswahl achten?
In diesem Blog erfährst du, welche Öle ideal für Parfums sind, wie du hochwertige Duftöle erkennst und warum es sinnvoll sein kann, gezielt Duftöl kaufen zu gehen, statt auf billige Mischungen zurückzugreifen.
Warum die Wahl des richtigen Duftöls so entscheidend ist
Ein Parfum besteht immer aus Kopf-, Herz- und Basisnoten. Damit die Mischung harmonisch wirkt, müssen die verwendeten Duftöle für Parfum gut miteinander kombinierbar sein. Zudem sollte das Öl:
● hautverträglich sein
● lange „stehen“ können
● eine stabile Duftintensität besitzen
● sich gut in Alkohol oder Trägerölen lösen
Genau aus diesem Grund greifen viele DIY-Parfumeure zu hochwertigen Duftölen statt zu ätherischen Ölen, denn Duftöle sind speziell für Parfum, Raumduft und Kosmetik entwickelt.
Die besten Duftöle für selbstgemachte Parfums
1. Florale Duftöle – feminin, elegant, klassisch
Florale Noten gehören zu den beliebtesten Duftfamilien. Sie passen sowohl in leichte Tagesparfums als auch in sinnliche Abenddüfte.
Beliebte florale Duftöle:
● Rose
● Jasmin
● Lavendel
● Veilchen
● Orchidee
Florale Öle eignen sich ideal als Herznoten, die dem Parfum Charakter geben.
2. Fruchtige Duftöle – frisch, jung, modern
Fruchtige Öle verleihen Parfums eine lebendige, frische Ausstrahlung.
Typische fruchtige Duftöle:
● Apfel
● Himbeere
● Zitrone
● Mango
● Orange
Diese Öle eignen sich hervorragend für Kopfnoten, da sie sofort wahrnehmbar sind.
3. Holzige und erdige Duftöle – warm und edel
Holzige Noten bilden meist die Basis eines Parfums, da sie besonders langlebig sind.
Beliebt sind:
● Sandelholz
● Patchouli
● Zeder
● Ambra
Sie verleihen Tiefe und sorgen dafür, dass der Duft lange auf der Haut bleibt.
4. Gourmand-Duftöle – süß und verführerisch
Immer beliebter werden „essbare“ Düfte, sogenannte Gourmandnoten.
Beispiele:
● Vanille
● Karamell
● Kokos
● Tonkabohne
Diese Öle harmonieren besonders gut mit warmen oder fruchtigen Akkorden.
Worauf sollte man beim Duftöl kaufen achten?
Beim Kauf spielt Qualität eine große Rolle. Prüfe daher Folgendes:
● Ist das Duftöl für kosmetische Zwecke geeignet?
● Ist es hautfreundlich?
● Ist es für Parfum geeignet (nicht jedes Raumduftöl ist hautgeeignet!)?
● Gibt es Hinweise zur Dosierung?
Marken wie YouWish bieten beispielsweise eine große Auswahl an hochwertigen Duftölen, die sowohl für Parfums als auch für andere DIY-Kosmetikprojekte geeignet sind.
Kann man Duftöl aus der Duftlampe auch für Parfum verwenden?
Viele fragen sich, ob ein Öl für die Duftöl Duftlampe auch auf die Haut darf. Die Antwort lautet: Nur wenn es ausdrücklich als kosmetisch geeignet gekennzeichnet ist.
Einige Öle sind ausschließlich für Duftlampen oder Raumdiffuser entwickelt und daher nicht hautverträglich.
Für Parfums solltest du ausschließlich Duftöle für Parfum verwenden, die eine klare Hautzulassung haben.
Fazit
Wer ein eigenes Parfum herstellen möchte, sollte auf hochwertige, kosmetisch sichere Duftöle für Parfum setzen. Florale, fruchtige, holzige oder Gourmand-Noten – alle können miteinander kombiniert werden, solange sie von guter Qualität sind. Ob beim Duftöl kaufen oder beim Ausprobieren erster Mischungen: Mit den richtigen Ölen gelingt ein persönlicher Duft, der lange hält und perfekt zu dir passt.
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